Vorab Check für die Leasing Rückgabe

Wir ersparen Ihnen hohe Nachforderungen seitens des Leasinggebers bei der Rückgabe Ihres Leasingfahrzeuges

Leasing Rückgabe Vorab Check beim LackWerk Hannover

Das LackWerk Hannover arbeitet seit vielen Jahren mit Leasingnehmern und mit Leasinggesellschaften zusammen. Das Thema Leasing Rückgabe haben wir für beide Seiten umfassend betreut. Dank dieser Erfahrungen ist es uns gelungen, einen speziellen Service zu entwickeln, der die Höhe der lack- und karosserieschadensbedingten Nachforderungen bei der Rückgabe des Leasing Fahrzeuges im Durchschnitt um 40% senkt. 

Unser Leasing Rückgabe Vorab-Check ist ein bedarfsorientierter Service, mit dem Ziel die bei der Leasing Rückgabe anfallenden Zusatzkosten auf Kundenseite zu minimieren. 

Wir haben in den letzten Jahren gemerkt, dass wir nahezu allen Leasingkunden helfen konnten, indem wir deren Fahrzeuge für die Rückgabe vorbereitet haben. Ein spezieller Service zu diesem Zweck ist die logische Konsequenz.

Cem Yildizhan

So läuft der Vorab Check bei der Leasing Rückgabe

01  Zustand

Zu Beginn erstellen wir eine Bestandsaufnahme Ihres Leasingfahrzeuges, um den Zustand zu beurteilen. 

02  Kalkulation

In dieser Phase kalkulieren wir die Nachforderung des Leasinggebers (Gerne auch ein Kostenvoranschlag des Leasinggebers einreichen).

03  Prognose

Anschließend erstellen wir eine Prognose über das von uns realisierbare Einsparpotenzial.

04  Angebot

Sie erhalten ein individuelles Angebot zur Schadensbehebung. Die Kosten für die Kalkulation werden verrechnet. 

05  Reparatur

Wir führen sämtliche Reparaturen durch und bereiten Ihr Fahrzeug für die Leasing Rückgabe vor.

06 Feedback

Nach Ihrer Leasingrückgabe kontaktieren wir Sie zu einem Abschlussgespräch, um die tatsächliche Nachforderung zu analysieren. 

Die Leasingrückgabe, ein streitbares Thema

Hat sich das Leasing meines Fahrzeuges gelohnt oder nicht? Diese Frage stellen sich immer mehr Autofahrer und Unternehmen vor, während oder sogar nach Ablauf eines Leasingvertrages. Und die Antwort darauf ist gar nicht so einfach, denn sie kann erst nach der Rückgabe des Fahrzeuges an die Leasinggesellschaft gegeben werden. Erst hier wird der Zustand des Fahrzeuges und der damit verbundene Restwert ermittelt. 

Nicht selten kommt es hierbei zu Streitigkeiten zwischen den Vertragspartnern. Der Streitgegenstand ist in fast allen Fällen die Höhe der Nachforderung der Leasinggesellschaft gegenüber dem Leasingnehmer. Das Lackwerk Hannover hat sich in den letzten Jahren intensiv mit Leasingrückgaben auseinandergesetzt und ein eigenes Serviceangebot für betroffene Privatpersonen und Unternehmen entwickelt.

Fahrzeugleasing ist extrem beliebt

Die Leasing Branche boomt. Im Jahr 2019 befanden sich bereits rund 40% aller Fahrzeuge im Besitz von Leasing-Gesellschaften. Besonders häufig werden gewerblich genutzte Fahrzeuge, neu zugelassene PKW und Nutzfahrzeuge geleast. Elektro- und Hybridfahrzeuge werden diesen Trend in den nächsten Jahren weiter stark anwachsen lassen.

Während die Inanspruchnahme von Leasing-Angeboten vor einigen Jahren noch fast ausschließlich dem gewerblichen Bereich vorbehalten waren, finden in der heutigen Zeit zunehmend mehr private Haushalte Gefallen am sogenannten Mietkauf. Das Angebot wird schließlich auch immer attraktiver. Günstige Raten, teilweise ohne Anzahlung und die Möglichkeit, durch Full-Service Angebote alle lästigen Zusatzkosten mit einer festen monatlichen Summe abzudecken, scheint die Finanzierungsmethode der Zukunft zu sein. Abgerundet wird dieses attraktive Modell dadurch, dass stets ein neuwertiger Wagen in der Einfahrt steht. Die üblichen Probleme, die häufig nach 4-5 Jahren Fahrzeit anfallen, gehören der Vergangenheit an.

Auch Leasingfahrzeuge gehen kaputt

Die Beschaffung eines Fahrzeugs per Leasing-Option bringt viele Vorteile mit sich. Leider kann auch das Abschließen eines Leasingvertrages den Leasingnehmer nicht vor äußeren Einflüssen oder unaufmerksamen Verkehrsteilnehmern schützen. Kratzer, Dellen und Beulen gehören unglücklicherweise zum Alltag eines Autofahrers dazu und sind plötzlich nicht mehr nur kleine Ärgernisse, mit denen man als Besitzer noch ganz gut leben kann.

Im Gegenteil: Das Fahrzeug gehört schließlich dem Leasinggeber und der möchte es idealerweise in dem Zustand zurückbekommen in dem es der Leasingnehmer erhalten hat. Diesen Zustand wiederherzustellen kann sehr kostspielig werden, wenn man sich nicht im Vorfeld um eine professionelle Beratung bemüht.

 

So berechnen die Leasinggesellschaften die Nachforderung

Wer ein Fahrzeugleasing anstrebt, sollte sich auch möglichst früh mit der Leasingrückgabe vertraut machen. Hier entscheidet sich häufig erst, ob sich ein Leasing lohnt oder nicht. Im Rahmen der Rückgabe überprüft die Leasinggesellschaft, ob das Fahrzeug noch dem im Leasingvertrag vereinbarten Zustand entspricht. Parameter, wie z.B. die Kilometerlaufleistung, sind eindeutig. Hier muss der Leasingnehmer nicht mit bösen Überraschungen rechnen. Anders sieht es beim Zustand der Karosserie aus. Hier steckt der Teufel, wie so oft, im Detail. Und das kann richtig teuer werden.

Häufig beauftragen die Leasinggesellschaften einen unabhängigen Gutachter vom TÜV oder von der Dekra. Dieser bewertet den Zustand des Fahrzeuges. Jeder Schaden, und sei er noch so klein, wird aufgelistet und treibt die Nachforderung gegenüber dem Leasingnehmer in die Höhe. Nicht selten werden auch Kratzer an nicht einsehbaren Stellen, wie z.B. im Radkasten, berechnet. Viele Leasing Kunden werden durch hohe Nachforderungen von mehreren Tausend Euro regelrecht geschockt.

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